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Existenzgründung

Seit Jahren ist die Zahl der "Mutigen", die sich selbstständig machen relativ konstant!

Gut 915.000 Frauen und Männer (laut KfW-Gründundungsmonitor 2015)) wagten 2014 den Schritt in die Selbstständigkeit. Die meisten Gründungen gab es bisher 2011. Rund ein Drittel von ihnen hat die Gründung mit Fremdkapital - etwa mit einem KfW-Förderdarlehen - finanziert. In die Planung des Gründungsvorhabens waren in den meisten Fällen Unternehmensberater involviert. Ihr fachliches Know how war vor allem bei der Liquiditätsplanung und der Rentabilitäts-vorschau gefragt, beides wichtige Unterlagen für ein erfolgreiches Finanzierungsgespräch mit der Hausbank.

Eine Entwicklung die der BRD - Gesamtwirtschaft gut tut. Sie bildet das "Rückrad" der Wirtschaft in Form von Klein- und Mittelstandsbetrieben. Gut 40 Prozent hiervon liegen im Dienstleistungsbereich. Mit jeder Neugründung entstehen in der Regel vier neue, zusätzliche Arbeitsplätze.

  Eine zielorientierte Vorbereitung
  führt Sie zum Erfolg!



  Das Gründungskonzept ( Businessplan )
  ist die Basis des Erfolges!

Der Erfolg einer Existenzgründung steht und fällt mit der Person des Gründers und der zielge-richteten Planung sowie der Vorbereitung aller erforderlichen Maßnahmen.

Die erfolgversprechende Geschäftsidee wird erst durch das persönliche Konzept zum " Über-zeugungswerkzeug " für Ihre Geschäftspartner. Es ist auch die Voraussetzung, um öffentliche Fördermittel und Kredite (BaFa, KfW, NBank...) beantragen zu können.

Diese " Regieanleitung " fungiert ferner als Schutzmantel gegenüber Start - Risiken. Sie sichert den Weg mittels einer klaren Struktur für die Gründung ab und bildet einen kalkulierten, geplanten Start- / Zukunftsrahmen.

Ein ausgereiftes Gründungskonzept ist das sicherste Fundament einer solidet vorbereiteten Selbstständigkeit. Es schützt rechtzeitig vor Rückschlägen. Durch überlegtes Handeln und Unterstützung qualifizierter Partner / Fachkräfte wird der Weg zur Selbstständigkeit sicher um-gesetzt.

Die nachfolgenden Punkte zeigen die häufigsten "Hürden" von Existenzgründern auf:

Fehlendes Firmen- und Marketingkonzept!
Unzureichendes Wissen über Firmen- und Branchendaten!
Persönliche Qualifikationslücken!
Fehlende Branchen- / Zukunftsaussichten!
Negative Standortwahl bzw. Entwicklung!
Knappe Finanzierung!
Unkontrollierte Privatentnahmen!



 

  Wichtige Schritte innerhalb des
  Gründungskonzeptes

Das Ziel
Auf Basis Ihrer Geschäftsidee wird das individuell auf Sie abgestimmte Konzept / der Businessplan gemeinsam schrittweise entwickelt.

Die Gründerperson
Welche fachlichen Anforderungen sind erforderlich?
Welche Partner können unterstützen?

Der Markt
Wo liegt das Potential? Welche Strukturen sind für die Absatzstrategie / das Marketing für die Zielkunden relevant?

Die Mitwettbewerber
Welche Chancen und Risiken bestehen im Vergleich zu den Mitbewettbewerbern?

Die Standortfrage
Welche Bedingungen, Alternativen bieten die jeweiligen Standorte?

Das "liebe Geld"
Die Gründung wird kaufmännisch überprüft: Investitionen, Kapitalbedarf, Kosten, Umsatz- und Liquiditätsplan geben Antworten und Sicherheit über die Tragfähigkeit der Geschäftsidee.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...
Die erstellten Planungen umfassen drei Jahre und bieten mit den herangezogenen Branchen - Entwicklungen einen konkreteren Ausblick in die Zukunft. Die Gründungsberatung wird ent-sprechend der persönlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten maßgeschneidert entwickelt.

  Fachkundige Stellungnahme

Die Banken / Finanzierungspartner verlangen im Rahmen der Gespräche und Verhandlungen vor der Gründung von Ihnen eine fachkundige Stellungungnahme durch eine externe, neutrale Stelle (z.B.: Wirtschaftsprüfer, Steuer- / Unter-nehmensberater). D.h., dass das Gründungs-konzept auf seine Tragfähigkeit hin untersucht und soweit alle Anforderungen erfüllt werden, dies bescheinigt wird.

Gleiches gilt für Gründungen aus der Arbeits-losigkeit, wenn entsprechende Förderungen über die Agentur für Arbeit beantragt werden sollen, dann ist eine "Anforderung der Stellungnahme einer fachkundigen Stelle zur Tragfähigkeit der Existenzgründung ( § 421 I SGB III )" zu erbringen. Die einzelnen Niederlassungen der Agentur für Arbeit bieten hierfür Vordrucke an.

 

     

 

  Weitere Angebote & Informationen

 

 

 

Warum sich ein Gründungsberater lohnt

Ihr Marktplatz für Existenzgründung

  • im Elbe-Weser-Raum
  • Kostenfreie Expertengespräche
  • „Ihr guter Start“ ist unser Ziel“!

Gründen mit Erfahrung / 50 Plus

Der durchschnittliche Gründer ist aktuell knapp 41 Jahre alt. Zudem sind Menschen ab 45 Jahre bereits heute stärker an der Selbstständigkeit interessiert.

 

 

 

 

 

2014 B.E.G.IN - Gründungstag, Bremen

 

r.a.m ist seit 2012 Partner und Förderer der Gründerwoche Deutschland

Zu den Partnern der Gründerwoche gehören Hochschulen, Schulen, Kammern, Gründungs-initiativen, Wirtschaftsförderungen, Unternehmen u.a. Aufgabe der Partner ist es, nicht-kommerzielle kostenfreie Veranstaltungen während der Gründerwoche durchzuführen.

Wann findet die Gründerwoche statt?

13.-19. November 2017
12.-18. November 2018
18.-24. November 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2008: Gründerpreis (   PR/Presse )

Mit dem r.a.m - Konzept auf Erfolgskurs!

 

     
 
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